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Press Releases

The Stonehenge Hidden Landscapes Project reveals traces of standing stones beneath Durrington Walls super-henge

Press release (07.09.2015) - The Stonehenge Hidden Landscapes Project reveals traces of standing stones beneath Durrington Walls super-henge

The remains of a major new prehistoric stone monument have been discovered less than 3 kilometres from Stonehenge. Using cutting edge, multi-sensor technologies the Stonehenge Hidden Landscapes Project has revealed evidence for a large stone monument hidden beneath the bank of the later Durrington Walls ‘super-henge’.

Österreichische Forschungsinitiative und National Geographic Society sichern digital das bedrohte Kulturerbe Akrotiri auf Santorin

Akrotiri droht sein katastrophales Schicksal von vor 3630 Jahren erneut einzuholen: Erdbeben und Verfall könnten die Ausgrabungsstätte auf der  Vulkaninsel Santorin, die vergleichbar mit dem italienischen Pompeii, jedoch mehr als 1000 Jahre älter als dieses ist, bald unwiederbringlich zerstören. Auf Initiative des österreichischen Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie hat nun eine internationale Forschungsgruppe unterstützt von der National Geographic Society dieses einzigartige Kulturdenkmal mit Hilfe neuester 3D Laserscanner-Technologie digital dokumentiert und somit für zukünftige Generationen virtuell erhalten.

Hafen der Häuptlinge - Königreich der Toten

Wikingerzeitlicher Häuptlingssitz in Borre, Südnorwegen entdeckt

Die Jahrtausende währende Besiedlung Europas durch den Mensch hat archäologische Spuren im Boden hinterlassen - Spuren die mit modernster zerstörungsfreier Messtechnik am Computerbildschirm wieder sichtbar gemacht werden können. Das Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) kartierte in den letzten drei Jahren mit seinen europäischen Partnern mit modernster Technologie flächendeckend den Untergrund bedeutender wikingerzeitlicher Fundstellen in Südnorwegen. Die vom LBI ArchPro untersuchten, als UNESCO Weltkulturerbe nominierten Landschaften rund um die berühmten Schiffsgräber von Gokstad und Oseberg und den bedeutenden südnorwegischen Bestattungsplatz Borre mit den größten wikingerzeitlichen Grabhügeln Skandinaviens offenbarten bis dahin unbekannte Siedlungsmuster. Im Winter 2013 wurde vom österreichisch-norwegischen Team mit neuen, speziell für den Wintereinsatz auf verschneiten Flächen entwickelten Bodenradarsystemen ein in seiner Struktur einzigartiger Häuptlingssitz in Borre entdeckt.

ZAMG Archeo Prospections®

Zerstörungsfreie Erkundung archäologischer Fundstellen mit modernsten geophysikalischen Methoden

Wurden in der Vergangenheit großflächige archäologische Ausgrabungen und Sondierungsschnitte vorgenommen um den Gesamtplan archäologischer Fundstellen zu rekonstruieren, nutzt die moderne Archäologie in immer höherem Ausmaß zerstörungsfreie, nicht-invasive Methoden der Auffindung und Kartierung des im Boden verborgenen archäologischen Erbes, wie dies auch durch die Valleta-Konvention (Council of Europe 1992) gefordert wird.  

ArchPro Carnuntum

Zerstörungsfreie Archäologische Prospektion des Römischen Carnuntum

Ein aktuelles Forschungsprojekt des LBI ArchPro, der ZAMG und der Universität Wien zur zerstörungsfreien Erkundung der archäologischen Landschaft Carnuntum.

Forschungsziel

Das Ziel des Projektes ArchPro Carnuntum ist es durch den systematischen und integrierten Einsatz zerstörungsfreier nicht-invasiver archäologischer Prospektionsmethoden, aufbauend auf den bisherigen Vorarbeiten, im Sinne einer Gesamtprospektion des römischen Carnuntum die Grundlagen für ein nachhaltiges, wissensbasiertes Management der archäologischen Landschaft Carnuntum zu erarbeiten.

Das Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie

Das LBI ArchPro

Das Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) ist der Durchführung von interdisziplinären Forschungsprogrammen zur Entwicklung großflächig und effizient anwendbarer Methoden und Techniken für die zerstörungsfreie Auffindung, Dokumentation, Visualisierung und Interpretation des archäologischen kulturellen Erbes gewidmet.

Mit dem Rasentraktor in die Römerzeit

Mit dem Rasentraktor in die Römerzeit

Äußerst erfolgreicher Start eines mehrjährigen internationalen archäologischen Forschungsprojektes auf der Schwäbischen Alb

1. April 2011

Zukunftstechnologie zur Erforschung der Vergangenheit ermöglicht neue Einblicke in die komplexe Wechselwirkung von Mensch und Umwelt. Jahrtausendelange Besiedlung hat Spuren im Boden hinterlassen - Spuren welche heute mit Hilfe neuester geophysikalischer Messtechnik weiträumig sichtbar gemacht werden können.